Herzenssachen

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Ich habe zwei mehr oder weniger heimliche Projekte, die mir sehr am Herzen liegen.

Kerz’ mit Herz
Kerz’ mit Herz
Kerz’ mit Herz
Kerz’ mit Herz

Schon seit Jahren arbeite ich mit einigen wenigen Seelsorger/innen zusammen, um »Kerz mit Herz« zu realisieren. Kerzen mit kleinen Schönheitsfehlern gebe ich in die Hände der Seelsorger/innen meines Vertrauens und diese verschenken sie an Menschen, die gerade dringend ein Licht brauchen. Meist erfahre ich nicht, wer die Kerzen bekommt. Eigentlich nur dann, wenn ich eine Kerze extra anfertige und wir dann gemeinsam das Motiv planen. Dann erfahre ich, ob es jemand ist, der um einen geliebten Menschen trauert, oder vielleicht selbst schwer erkrankt ist. Manchmal verschenke ich auch selbst die ein oder andere »Kerz’ mit Herz«. An die Freundin, die gerade im Prüfungsstress ist oder weil jemand eine ganz schwere Zeit hinter sich hat, weil nichts läuft, wie es geplant war. Dann soll die Kerze ein wenig von dem Licht, dem Vertrauen und der Hoffnung bringen, das uns die Osterkerze zuspricht.

Tröstetiere
Tröstetiere

Das zweite Herzensprojekt sind Tröste- und Kuscheltiere, die ich leicht abgeändert nach den »Toffee Nosed Friends« (von Frau Mutti) ab und zu nähe und verschenke. Seit Sommer verbringe ich sehr viel Zeit mit meiner Mutter in der Uniklinik Freiburg und zum einen ist das Nähen der Gesichter die perfekte Handarbeit für die Warterei und zum anderen sind die fertigen Tröster mehr als begehrt bei kleinen und großen Patienten. Einmal saß eine ältere Dame neben mir und fragte mich, ob ich die Schulhandarbeiten meiner Kinder fertig machen würde. Nachdem ich ihr von den Tröstetieren erzählt hatte, meinte sie ganz entrüstet: »Also ich war jetzt so viele Wochen hier stationär und habe so was nicht bekommen!« Einige der Hunde, Katzen und Bären durften sogar per Paket verreisen und auch einer der Pfleger, die meine Mutter dann zuhause betreut haben, hat sich sehr eine Tröstekatze gewünscht. Hat er natürlich bekommen.

Ihr seid das Licht der Welt

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Ihr seid das Licht der Welt

Seit einigen Jahren sind die Offenburger Kirchen mit einem eigenen Stand auf dem Weihnachtsmarkt vertreten. Unter Leitung des c-punkt engagieren sich Ehrenamtliche aller teilnehmenden Kirchengemeinden, verkaufen Karten, Kerzen, Weihrauch und andere Kleinigkeiten, bieten Gespräche und Informationen vor allem zu den kirchlichen Aktionen in der Weihnachtszeit an. Bereits letztes Jahr wurden Kerzen an soziale Einrichtungen der Stadt verschenkt. Dieses Jahr sollte die Aktion wiederholt werden. Gemeinsam mit dem Leiter des c-punkt Johannes Varelmann hatte ich drei Workshops angeboten, in denen Kerzen nach meinen oder eigenen Entwürfen gestaltet werden konnten. Manch eine/r hatte für die eigene Kerze auch schon einen konkreten Empfänger im Sinn, meist, weil persönliche Verbindungen zu dieser bestimmten Einrichtung bestehen. So entstanden 29 farbenfrohe und individuelle Kerzen etwa für das Frauenhaus, die Friedhofsmitarbeiter, die Bahnhofsmission, den Hospizverein, die Gefängnisseelsorge, den Asylkreis, die Palliativstation, das Haus Wunderfitz, die Klinikseelsorge, den Kontaktladen und viele andere mehr. Jeweils täglich wurden diese Kerzen dann zusammen mit Grüßen und Wünschen der Standbesucher an Vertreter der Einrichtung übergeben.

Ihr seid das Licht der Welt
Ihr seid das Licht der Welt
Ihr seid das Licht der Welt
Ihr seid das Licht der Welt

Einige der Kerzen habe ich selbst gestaltet. Ganz besonders am Herzen lag mir die Kerze für die Polizei. Ich habe dazu das Logo und das Motto der Polizeiseelsorge mit einem Ostermotiv verbunden und war auch tatsächlich zufällig selbst am Stand, als die Kerze an den Offenburger Polizeichef Peter Dieterle übergeben wurde.

Taufe in der Lichtkirche

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Taufe in der Lichtkirche
Taufe in der Lichtkirche

Ich freue mich, wieder eine Taufkerze für ein Kind gestalten zu können, dessen älteres Geschwisterkind auch schon eine Kerze aus meinem Atelier zur Taufe bekommen hat. Diesmal ist auch die Kirche eine ganz besondere. Laura wird in der Lichtkirche auf der Landesgartenschau in Gießen von Pfarrer Dieter Dersch getauft. Neben einer modernen Version von Jesus mit dem (Tauf-)Kind, ergänze ich das Motiv um das Logo der Lichtkirche. Diese wird im Dunkeln in allen Farben des Regenbogens angestrahlt. Der Taufspruch ist Zafania 3,17: »Der Herr, euer Gott, ist in euer Mitte, er ist stark und hilft euch! Von ganzem Herzen freut er sich über euch.« Alles Gute und Gottes reichen Segen auf deinem Lebensweg, liebe Laura!

Osterkerze für Borehamwood

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Osterkerze für Borehamwood

Bereits seit über 15 Jahren besteht die Städtepartnerschaft zwischen dem englischen Borehamwood-Elstree und Offenburg auch auf der kirchlichen Ebene. Vor allem zur anglikanischen Gemeinde St. Michael and All Angels besteht eine enge Verbindung. Daher gestalte ich auch gerne wie in den vergangenen Jahren das Motiv für die neue Osterkerze. Das Problem ist nur, dass ich nicht wie etwa im letzten Jahr vor Ostern zu Besuch in England bin, um das Motiv auf die Kerze aufzubringen. Einige der englischen Freunde kommen aber vorher für ein Wochenende nach Offenburg und so gebe ich ihnen das teilweise vormontierte Motiv mit einer detaillierten Anleitung mit. Erika Grady, die aus Oberschopfheim stammt und in Borehamwood verheiratet ist, erklärt sich bereit, die Kerze fertigzustellen.

Und wie das Foto vom Entzünden der Kerze in der Osternacht zeigt, hat sie das auch ganz wunderbar hinbekommen.

Ambavahadimitafo

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Ambavahadimitafo
Ambavahadimitafo
Ambavahadimitafo

Bereits vor zwei Jahren habe ich zwei Osterkerzen für Pfarrerin Anna Razakanirina gestaltet, die sie zum Abschied ihren damaligen Gemeinden Asmushausen und Bebra schenkte. Dieses Jahr ergibt es sich, dass ihr Mann kurz vor Ostern zu seiner Familie nach Antananarivo (Madagaskar) reist. Der Pfarrer der dortigen Kirchengemeinde mit dem schönen Namen Ambavahadimitafo hat einige Jahre in Deutschland studiert und die Tradition der Osterkerze mit in seine Gemeinde gebracht. Als zentrales Symbol habe ich den sogenannten Baum der Reisenden gewählt, das Nationalzeichen Madagaskars. Die Blätter dieses Baumes fangen den Regen auf und sind dem Reisenden so Wasserquelle. Dem Motiv liegt der Gedanke zugrunde, dass das Volk Gottes auf der Reise war und ist. Durch das Entzünden der Osterkerze fühle ich mich den Christen in aller Welt verbunden. Daher freue ich mich auch sehr über das Foto aus Ambavahadimitafo.

Workshop in Saarbrücken

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Workshop in Saarbrücken

Jesus sei für dich Licht auf deinem Lebensweg. Er behüte dich in hellen wie in dunklen Tagen, in heiteren wie in finsteren Zeiten. Er mache dir Mut, sein Licht weiterzutragen.
Mein Wunsch für die Konfirmandinnen und Konfirmanden

Workshop in Saarbrücken
Workshop in Saarbrücken
Workshop in Saarbrücken

13. bis 19. März 2014 – Auf Einladung der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Saarbrücken und der dortigen Pfarrerin Tabitha Mangold, habe ich dort in der vergangenen Woche verschiedene Gruppen bei der Gestaltung von Kerzen angeleitet. So kurz vor Ostern nutzten viele Teilnehmer die Gelegenheit, kleine Kerzen für die Osternacht zu fertigen. Ein besonderer Dank geht an meine Gastgeberin Pia Ebeling. Diese hatte mich nicht nur die Woche über liebevoll umsorgt (und ständig für Nachschub an Vitaminen und Sprudelwasser gesorgt, damit ich trotz der fiesen Erkältung unterrichten konnte), herumgefahren und während der Workshops unterstützt, sondern auch die ganze Organisation vor Ort übernommen. Neben einer schönen Arche-Noah-Kerze für den Kindergottesdienst entstanden auch verschiedene Gedenk- und Geschenkkerzen. Aufwändige Motive voller Symbolkraft erarbeiteten auch die beiden Konfirmanden-Gruppen. Besonders schön war der Zusammenhalt: Wer schon ein wenig weiter war, half den anderen so gut er oder sie konnte. Und am Ende waren nicht nur alle mit ihrer eigenen Arbeit zufrieden, sondern fanden auch ehrlich lobende Worte für die Kunstwerke der anderen Konfis. Da mir nicht nur die fertigen Kerzen gut gefallen haben, sondern auch die Jugendlichen in der kurzen Zeit sehr ans Herz gewachsen waren, habe ich für jeden einzelnen eine Karte mit einem persönlichen Text und einem Foto der eigenen Kerze als Erinnerung gestaltet.

Workshop in Saarbrücken
Workshop in Saarbrücken
Workshop in Saarbrücken

Taufkerzen

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Taufkerzen
Taufkerzen
Taufkerzen

Die Tradition der Taufkerze reicht bis in die Spätantike zurück. Schon der Kirchenvater Ambrosius von Mailand (339 bis 397) berichtet, dass die Neugetauften mit brennenden Kerzen in Händen in die Versammlung der Gemeinde einzogen. Seit dem ausgehenden 11. Jahrhundert ist mehr über das Ritual der Taufkerze überliefert. Das Taufritual sieht vor, dass der Taufende mit den Worten »Empfangt das Licht Christi« die Eltern oder Paten auffordert, die Taufkerze an der Osterkerze zu entzünden. Dann spricht er zu den Getauften bzw. Eltern und Paten: »Ihr (euer Kind) sollt als Kinder des Lichtes leben, euch im Glauben bewähren und dem Herrn und allen Heiligen entgegengehen, wenn er kommt in Herrlichkeit.«

Taufkerzen

Ursprünglich trugen die Taufkerzen gar kein Motiv, bzw. nur ein schlichtes Kreuz. Moderne Taufkerzen werden oft farbenfroh und liebevoll von den Eltern oder Paten selbst gestaltet. Viele Anbieter schießen aber mit ihren Motiven weit über das Ziel hinaus, da diese nichts mehr mit der christlichen Symbolik verbindet. Meine Kerzen werden sehr individuell für die Täuflinge entworfen und gefertigt. Oftmals ist die Basis für das Motiv der Taufspruch, den die Eltern für ihr Kind auswählen und ihm damit Kraft und Segen für das Leben zusprechen möchten. Manchmal ist der Name wichtig, den die Eltern ja ebenfalls sorgfältig ausgewählt haben. So kann auch schon mal der historische Bischof Nikolaus Teil des Motivs werden. Es gibt übrigens keine evangelischen oder katholischen Taufkerzen. Die einzige Unterscheidung liegt im Format, wenn die Taufkerze auch wieder als Kommunionkerze verwendet werden soll. Meine Taufkerzen reisen auch gerne mal in fremde Länder, besonders wenn ein Elternpaar aus Südamerika, England, Frankreich oder Italien kommt und die Taufe dort gefeiert wird. Für die Taufe von drei Jugendlichen, sind die entsprechenden Kerzen auch schon bis nach Ruanda gereist. Eine deutsche Kirchengemeinde hatte die Taufkerzen hier bestellt und dann der dortigen Partnergemeinde mitgebracht.

Taufkerzen
Taufkerzen
Taufkerzen
Taufkerzen

Allerlei Traukerzen

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Traukerze

Die Lebens- und Liebesgeschichte eines jeden Brautpaares ist ganz einzigartig und besonders und so sollte auch die Traukerze etwas von dieser Geschichte widerspiegeln. Manchmal beinhaltet der biblische Trauspruch schon Bilder, die das Paar tragen und verbinden, manchmal ist es ein bestimmtes Symbol, das für die beiden wichtig ist. So sind auch diese unterschiedlichen Motive entstanden:

Traukerze
Traukerze
Traukerze
Traukerze
Traukerze

Das eine Paar lernte sich in New York kennen und lieben, verlobte sich auf einer Bootstour vor der berühmten Skyline und auch der Schriftzug »Ever you«, den beide als Zeichen der Liebe füreinander tätowiert hatten, wurde Teil des Motivs. Eine junge Frau wurde überredet, stundenlang einen Berggipfel zu erklimmen, um im Licht eines spektakulären Sonnenaufgangs unter dem Gipfelkreuz einen Heiratsantrag zu erhalten. Für ein Paar war eine bestimmte Burg ein ganz besonderer Ort ihrer Liebe, an dem sie schließlich auch geheiratet haben. Nach der Geburt und Taufe der beiden Söhne und der standesamtlichen Trauung, heiratete eines der Paare in dem geliebten Leuchtturm auf Amrum. Das Segelboot für die gemeinsame Reise und die Familie mit den Jungs sollten als Zentrum ihres Lebens Teil des Motivs sein. Für die Hochzeit in einem Wikinger-Dorf der keltische Lebensbaum, so wie ihn das Paar auch in der Einladung verwendet hatte. Die Weinreben für das Winzerpaar und Ilexzweige für die Winterhochzeit. Ganz besonders war die Gestaltung der Kerze für das Paar mit dem blinden Bräutigam. Das Motiv war in Schichten gearbeitet, so dass die einzelnen Symbole erhaben und tastbar waren.

Traukerze
Traukerze
Traukerze
Traukerze
Traukerze

Auch wenn fast alle Motivwünsche realisierbar sind, so ist mir doch wichtig, dass ein Bezug zum christlichen Brauch der Traukerze erhalten bleibt. Evangelische oder katholische Traukerzen gibt es übrigens nicht. Und auch der Trauspruch ist keine ausschließlich evangelische oder katholische Tradition. Die Traukerze sollte immer an der Osterkerze entzündet werden, denn sie symbolisiert das Licht Christi, das dem Paar für den gemeinsamen Lebensweg mitgegeben wird.

Engelkerzen

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Engelkerzen

Da staunen die Heiligen Drei Könige auf meiner Kommode nicht schlecht: 50 Engelchen haben sich ebenfalls dort eingefunden, um gemeinsam die Klinikseelsorgerin Monika Wirthle zu unterstützen.

»Mit schwerkranken Menschen zu arbeiten ist eine große Herausforderung und ein großes Geschenk. Weihnachten ist eine Gelegenheit, etwas von diesem Geschenk zurückzugeben, z.B. in Form der liebevoll gestalteten Engelkerzen von Anne. Wenn ich diese verteile, kommen Erinnerungen hoch, werden Geschichten erzählt, fließt so manche Träne der Freude und der Wehmut. Danke an dich, liebe Anne. Dank deines Engagements werden ganz besondere Begegnungen möglich!«

The British Lutheran

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Nachdem ich in den vergangenen zwei Jahren auch Osterkerzen für verschiedene Gemeinden in unserer englischen Partnerstadt Borehamwood gefertigt habe, erscheint in der Sommerausgabe des Magazins »The British Lutheran« ein Artikel darüber.

The British Lutheran
The British Lutheran

Der Artikel in deutscher Übersetzung:

Osterkerze für St Paul’s

Anne Fischer, eine Künstlerin aus der deutschen Partnerstadt von Borehamwood, Offenburg, hat in den beiden letzten Jahren die Osterkerze für St Paul’s entworfen und gefertigt. Einen Großteil ihrer künstlerischen Arbeit umfasst die Gestaltung von Kerzen in einer Intarsientechnik. Jede Kerze ist einzigartig und erzählt eine eigene Geschichte.

Anne erzählt, wie sie St Paul’s kennen gelernt hat: »Vor einigen Jahren kam eine Gruppe des Elstree und Borehamwood Christian Council [EBCC entspricht dem Arbeitskreis christlicher Kirchen] zu Besuch nach Offenburg und ich wurde gebeten, bei der Übersetzung für die Gäste zu helfen. Im Jahr 2011 nahm ich am Gegenbesuch des Arbeitskreises christlicher Kirchen in Offenburg (ACKO) während der sog. Interfaith Week [eine interreligiöse Woche, während der sich die Konfessionen der Stadt mit verschiedenen Aktionen präsentieren] teil, die von der örtlichen anglikanischen Kirchengemeinde veranstaltet wurde. Während unseres Besuches trafen wir auch Pastor David Jackson und lernten die wundervolle kleine Kirche St Paul’s kennen. Ich habe mich sofort in das Gemälde über dem Altar von Fadi Mikhail verliebt. Wie schon zuvor, fiel mir auch in dieser Kirche auf, dass die Osterkerzen im Vergleich zu den deutschen sehr schlicht ausfallen. Pastor David, lassen sie uns über ihre Osterkerze sprechen! So kam die Idee zustande und schließlich habe ich die Osterkerzen für verschiedene Kirchen in Borehamwood gestaltet. Die diesjährige Kerze von St. Paul’s basiert auf ihrem Symbolbild [eine Darstellung des Apostels Paulus, gestaltet von Fadi Mikhail]. Die Osterkerzen für Borehamwood verbinden mich auf besondere Weise mit den dortigen christlichen Freunden. Es geht darum, das Licht Christi zu teilen, denn die Flamme der Osterkerze ist das Symbol für Christus, dem Licht der Welt. Es gibt keine größere Botschaft die wir als Christen teilen können, als die von der Auferstehung Jesu, seinem Sieg über den Tod und seiner bedingungslosen Liebe für uns.«

In St Paul’s wird die Osterkerze gesegnet und brennt während der gesamten Osterzeit, bis ihr Licht an Christi Himmelfahrt nach der Schriftlösung gelöscht wird. Sie wird zu Taufen entzündet und erinnert uns daran, dass Christus das Licht der Welt und mitten unter uns ist.